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    <title>Die Salsa Angels - Salsa-Kongresse</title>
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    <description>LA-Style Salsa lernen in Flensburg</description>
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    <pubDate>Sun, 17 May 2009 16:07:39 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Die Salsa Angels - Salsa-Kongresse - LA-Style Salsa lernen in Flensburg</title>
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    <title>Salsa-Festival 2009 in Hamburg</title>
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            <category>Salsa-Kongresse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Marita Jost)</author>
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    &lt;p&gt;Das Programm und die Lehrer für das Salsafestival in Hamburg sind veröffentlicht &lt;a href=&quot;http://www.salsafestival-hamburg.de/&quot;&gt;www.salsafestival-hamburg.de&lt;/a&gt;. Vielfältige Workshops mit internationalen Lehrern gibt es zu entdecken. In fünf Kategorien (Anfänger bis Fortgeschrittene und Cuban) werden täglich sechs Workshops angeboten. Und wer dann noch nicht genug hat, kann sich abends die Shows anschauen und/oder auf den Partys bis in den Morgen tanzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Workshops beinhalten zumeist Partnerwork. Das heißt, es werden Folgen vorgestellt. Und da hat jeder Lehrer seine Besonderheiten &lt;img src=&quot;http://www.salsa-angels.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Außerdem gibt es den &amp;quot;unerläßlichen&amp;quot; wichtigen Spin-Technik-Kurs, aber auch Footwork für die Männer und Styling für die Ladys, sowie Akrobatik und Körperbewegung. Und natürlich Basics - nicht nur für Anfänger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Bericht über unseren Besuch beim Salsafestival Hamburg und Eindrücke von Lehrern findet Ihr hier im Blog.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;... und, wer sich frühzeitig oder als Gruppe anmeldet, bekommt Rabatte. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 20:48:08 +0100</pubDate>
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    <title>Salsa-Congress München 2008 - Donnerstag</title>
    <link>http://www.salsa-angels.de/index.php?/archives/1-Salsa-Congress-Muenchen-2008-Donnerstag.html</link>
            <category>Salsa-Kongresse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sam Jost)</author>
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    &lt;p&gt;Da wir dieses Jahr zum Salsa-Festival Hamburg keine Zeit hatten, haben wir uns ein wenig umgeschaut, und haben stattdessen den Salsa-Congress München besucht, da hier einige für uns sehr interessante Lehrer angekündigt waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Edie hatte uns im Juli erzählt, dass sie am Donnerstag in München eine Anfänger-Stunde geben würde, und da wir gerne mal sehen wollten, wie Edie Anfänger unterrichtet, sind wir extra einen Tag früher nach München geflogen. Das hätten wir uns auch sparen können, denn nicht Edie gab den Kurs, sondern Jörg von der Salsa Body Factory, zusammen mit einem Mädel, dass er leider nicht vorgestellt hat. Die Inhalte des Kurses waren recht normal, ein paar Schritte gezeigt, wie üblich vergessen Führen und Folgen zu erklären. Aber so hatten wir einen Extra-Tag in München, konnten in Ruhe ankommen und uns ein wenig ausruhen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 23:02:52 +0100</pubDate>
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    <title>Mein Eindruck vom Salsa-Festival Berlin</title>
    <link>http://www.salsa-angels.de/index.php?/archives/13-Mein-Eindruck-vom-Salsa-Festival-Berlin.html</link>
            <category>Salsa-Kongresse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sam Jost)</author>
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    Etwas erstaunt angeschaut wurden wir schon, als wir am Freitag Abend unseren Day Pass für die Workshops am Sonntag abholen kamen, ratlose Gesichter bekamen wir zu sehen als wir fragten ob wir uns damit auch die Vorstellung der Lehrer und das Jack &amp;amp; Jill bei der Party am Abend ansehen dürften. Sehr hilfsbereit lief gleich jemand los, fragte beim Veranstalter nach, und wir bekamen die Bestätigung: Im Day Pass ist der Eintritt für alle Parties enthalten.

Also kamen wir am Abend ganz gemütlich in Soda Palais, gemütlichen Räumlichkeiten über zwei Etagen mit DJs und Showbühne. Von oben hatten wir einen guten Blick über die Tanzfläche und die Bühne, es wurde reichlich und gut getanzt. Vor Beginn der Shows wurde noch einmal darauf hingewiesen das &lt;a href=&quot;http://www.fokus-liebe.de/blog/0709/SalsaFestivalBerlinverbietetFilmaufnahmenWaehrendShowsDanke.html&quot;&gt;Video-Aufnahmen verboten sind&lt;/a&gt;, sehr zu meiner Freude nachdem wir in Hamburg &lt;a href=&quot;http://www.fokus-liebe.de/blog/0707/SalsaFestivalHamburg2007BerichtFreitag.html&quot;&gt;statt Shows nur hochgereckte kamerahaltende Arme&lt;/a&gt; gesehen hatten. Zusätzlich hat der Ansager die Leute vor der Bühne sogar dazu gebracht sich hinzusetzen damit die hinteren besser sehen konnten - in Hamburg hatte man öfter versucht die Leute an der Bühne dazu zu bringen ein paar Schritte zurück zu gehen, was überhaupt nicht funktioniert hatte, da war es sehr angenehm zu sehen wie einfach es gehen kann.

Da ich lieber Leuten beim Tanzen zusehe fand ich die Shows weniger interessant als die anschliessende kurze Vorstellung der Lehrer und vor allem das Jack &amp;amp; Jill-Turnier, wo Paare unter den Trainern ausgelost wurden die zusammen tanzten. Es war interessant zu sehen welche Lehrer wie tanzten wenn sie mit einem Mal einen zufälligen Tanzpartner haben, wie gut sie sich an die Musik anpassten. Gewonnen hat jeweils das Paar mit dem lautesten Applaus, vom Gefühl her lag die Lautstärke vom Applaus aber eher daran wie beliebt ein Lehrer (oder gar beide) waren als davon wie gut und interessant wirklich getanzt wurde.

Die Musik war mir, wie immer auf solchen Veranstaltungen, zu laut, selbst mit Alpine Musicsafe im Ohr. Da meine maßgeschneiderten Ohrstöpsel leider noch nicht fertig waren bin ich probehalber mal auf Ohropax gewechselt, was den Geräuschpegel sehr effektiv reduzierte so dass ich nicht die ganze Nacht pfeifende Ohren hatte, doch die hielten nicht so richtig gut in den Ohren. Vielleicht hätte ich sie auch besser formen können, aber für die nächste Party habe ich hoffentlich richtigen Gehörschutz.

Dennoch bleibe ich dabei, die Musik war zu laut und zu basslastig. Birgit hat dem DJ mal erzählt dass die Musik dröhnt und nicht klingt, daraufhin war es dann ein paar Minuten besser bevor die Bässe wieder übertrieben aufgedreht wurden. Ich bin ja dafür dass man das DJ-Pult vor die Boxen baut und nicht dahinter, damit der DJ selber seine Lautstärke auch ertragen muss. Entsprechend sind wir nach dem Jack&amp;Jill gegangen und haben die anderen Parties gar nicht erst besucht.

Sonntag sind wir dann wieder aufgetaucht um Workshops zu besuchen. Der erste Workshop wurde durch Paul Baarns vertreten da der eigentliche Lehrer wohl nicht gekommen war. Paul baute eine nette Folge auf, erklärte gut, wiederholte oft zu Musik in vernünftiger Geschwindigkeit. Da zu viele Männer anwesend waren hat er versucht Partner-Rotation einzuführen, was aber nicht so besonders gut klappte, der Raum war nicht groß genug dass sich wirklich alle im Kreis aufstellen konnten, so war beim Wechsel unklar wo die Dame nun hin sollte. Wir haben eine zeitlang mitgemacht, doch da die Herren ohne Dame sich sehr gierig auf die freiwerdenden Damen stürzten und ich wenig Lust hatte nach Fremden Damen zu grabschen stand ich öfter ohne Dame da, und dafür dass ich ja nun mit Tanzpartnerin gekommen war, hatte ich keine Lust die fehlenden Tanzpartnerinnen der anderen Herren auf meine Kosten auszubügeln.

Den zweiten Workshop haben wir bei Eric Lalta gemacht, ein netter kleiner quirliger Lehrer. Seine Folge war interessant, sein Aufbau wäre ok, doch leider war sein Zählen und seine Musik zum üben viel zu schnell so das ich kaum eine Chance hatte die Führung richtig umzusetzen und zu verinnerlichen. Ich muss eine Folge erstmal langsam üben damit ich dann schneller werden kann, wenn ich gleich rasend schnell übe lerne ich die Führung einfach nicht sauber und die ganze Folge samt Dame leidet dann drunter. Dazu war einiges von dem was Eric zeigte nicht führbar, bzw. liess die Dame in Positionen wo sie dann frei stand und tun und lassen konnte was sie wollte. Leider war es bei diesem Workshop ziemlich voll, die Räumlichkeiten wirkten durch viele Säulen zwar gemütlich, waren aber für einen Workshop nur begrenzt gut geeignet.

In der Mittagspause saßen wir gemütlich in der Sonne, das Gelände in und um die &lt;a href=&quot;http://www.kulturbrauerei-berlin.de&quot;&gt;Kulturbrauerei&lt;/a&gt; ist eine richtig nette Oase in Berlin. Nachdem Intermediate bei Eric ein wenig stressig war konnten wir uns nicht so recht zu dem Advanced Workshop bei Neeraj aufraffen, stattdessen ging Birgit zum Lady Styling bei Susana Montero, ich genoß derweil die Sonne, schaute kurz bei &lt;a href=&quot;http://www.neerajmaskara.com&quot;&gt;Neeraj Maskara&lt;/a&gt; rein, der vom Gefühl her ruhiger aufbaute und vor allem zu ruhigerer Musik übte als Eric. Wie komplex und schwierig seine Folge war kann ich nicht sagen, dafür habe ich nicht lange genug zugeschaut.

Als letzter Workshop kam Intermediate/Advanced Partner Work bei &lt;a href=&quot;http://www.salsaclass.tv/&quot;&gt;Super Mario&lt;/a&gt; zu dem wir auf jeden Fall gehen wollten. Vermutlich haben wir zu viel Erwartet, denn so richtig zufriedenstellend war der Workshop nicht. Mario liess die Folgen zu schnell üben, ich hatte nicht die Zeit die Führung sauber zu lernen, insgesamt wirkte alles dadurch hektisch. Diesmal fiel mir auch seine Art immer auf die Fehler hinzuweisen negativ auf, er beschrieb was man nicht tun sollte, und wies dann darauf hin das man es auf jeden Fall tun wird, ein paar mal wirkte das noch witzig, aber ständig erzählt zu bekommen das man alles falsch machen wird finde ich auf Dauer nicht besonders aufbauend, vor allem mit zu hektischem Tempo und wenig Platz gekoppelt. Das führte dann auch dazu das ich in dem Versuch in Marios Tempo mitzukommen einmal mit meinem Ellenbogen eine Dame am Musikknochen traf, und ihr Herr mich ziemlich genervt anfuhr - zu recht, aber er wirkte ziemlich genervt, ich vermute die Umstände mit dem wenigen Platz und der Hektik rundherum haben auch bei ihm Wirkung gezeigt. Jemand anders knuffte mich auch mal sehr unsanft in den Rücken weil sie nichts sehen konnte, normalerweise kenne ich solche Hinweise auch etwas sanfter. Insgesamt war es einer der weniger erfreulichen Workshops, was schade ist.

Nach den Workshops waren wir beim Inder um die Ecke was essen, dort fanden sich etliche Salsa Tänzer wieder, auf dem Gehweg übte ein Paar Folgen aus den Workshops, an den Tischen wurde kommentiert &#039;das ist von Tito &amp;amp; Tamara&#039;, &#039;Nein, von Hatche &amp;amp; Matche&#039;, &#039;die Folge ist vom ersten Workshop Samstag&#039;, &#039;Sieht gut aus&#039;. Die Tänzerin, Veronica aus Norwegen, lud uns nach Norwegen zum &lt;a href=&quot;http://www.salsa.as&quot;&gt;Tromsoe-Festival&lt;/a&gt; ein, das, soweit ich es verstanden habe, sie mit organisiert, und das dieses Jahr zum ersten Mal stattfindet. Es war super Stimmung, wurde viel gelacht, gescherzt und sich ausgetauscht, ein sehr schöner Abschluss für den Tag.
 
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    <pubDate>Mon, 17 Sep 2007 23:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Meine Meinung zum Salsa-Festival Hamburg 2007</title>
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            <category>Salsa-Kongresse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sam Jost)</author>
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    &lt;img src=&quot;http://www.fokus-liebe.de/blogbilder/0707SalsaHHSoBirgit.JPG&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Birgit in der Sonne&quot;/&gt;Wie auch im letzten Jahr war das Salsa-Festival in Hamburg wieder super. In erster Linie hat es Spaß gemacht und war ungemein motivierend so viele Salsa-Tänzer und Lehrer auf einem Haufen zu haben, dazu haben wir einige Sachen für uns mitgenommen, ein paar schöne Ideen fürs Tanzen, ein paar schöne Folgen, etwas Technik für Drehungen, Ideen für kreativeres interpretieren der Musik. In den nächsten Wochen wird sich dann zeigen was wir daraus machen, was wir davon in unser Tanzen aufnehmen.
Und ein paar Sachen habe ich fürs nächste Jahr gelernt. Zum Beispiel hatte ich zwei Paar Tanzschuhe mit, ein paar Tanzschuhe mit Wildledersohle und ein paar Dance Sneaker mit Kunststoffsohle, die ein wenig mehr Halt boten. Die Dance Sneaker hatte ich nur die erste Stunde aus Vorsicht für den besseren Halt an, danach bin ich zu den Tanzschuhen gewechselt weil es sich darauf einfach besser drehen und damit besser tanzen liess. Da kommt die Kunststoffsohle der Dance Sneaker doch nicht so ganz ran, die brauche ich nächstes Jahr nicht wieder mitzunehmen.
Dann habe ich gelernt dass die &#039;Tannenbäumchen&#039; wie meine Hörgeräteakustikerin die Musiker-Ohrstöpsel mit Lamellen liebevoll nennt bei solchen Lärmpegel nicht ausreichen, entsprechend bin ich grade dabei mich über angepassten Gehörschutz zu informieren und werde in den nächsten Wochen ausprobieren was es da so gibt.

Gut wären auch Privatstunden bei einem guten Salsa-Lehrer, die nächste Möglichkeit dafür wäre London, wo schon mal Super Mario und Tamambo zu Hause sind. Vielleicht lassen sich da mal Privatstunden mit einem Stadturlaub verbinden, nach London wollten wir ohnehin mal.

Und jetzt bin ich gespannt auf das Salsa-Festival in Berlin im September!
Und wer weiß, während unserer Flitterwochen in Barcelona soll da angeblich auch ein Salsa-Festival sein, vielleicht schauen wir da auch mal rein &lt;img src=&quot;http://www.salsa-angels.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 22 Jul 2007 10:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Salsa-Festival Hamburg 2007 - Bericht vom Sonntag</title>
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    <author>nospam@example.com (Sam Jost)</author>
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    Sonntag sind wir etwas früher am CCH, sitzen vor den Workshops noch ein wenig in der Sonne wo auch jemand anders mit einem Salsa-Armband sitzt. Nachdem wir einmal auf Verdacht Israel Gutierrez Schlachtruf &#039;Agua&#039;  äußern kommen wir ins Gespräch. Er ist aus München und alleine da, seine Tanzpartnerin hätte ihm am Donnerstag vorm Festival abgesagt. Es überrascht mich wie viele Tänzer und Tänzerinnen alleine anreisen.

&lt;img src=&quot;http://www.fokus-liebe.de/blogbilder/0707SalsaHHSoTamambo.JPG&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Tamambo redet nach dem Workshop mit ein paar Teilnehmern&quot;/&gt;Unser erster Workshop am Tag ist Tamambo, fit und ein Energiebündel obwohl er, wie er selber sagt, nur drei Stunden Schlaf bekommen hat. Er baut eine hübsche und irgendwie elegante Folge auf und ist dabei auch recht unterhaltsam - davon könnte er mal ein wenig mehr in seine DVDs einbringen, denen fehlt ein wenig Auflockerung &lt;img src=&quot;http://www.salsa-angels.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;
Danach, ebenfalls im Intermediate, kommt Alex Da Silva, ein totaler Strahlemann der zwei kleine Folgen baut die mit beiden Händen geführt werden, dazu etwas wo der Herr die Dame &#039;hinstellt&#039; und sie frei tanzen kann was immer sie will, dafür zeigt er eine Drehung am Boden als Beispiel die dazu führt das Birgit die nächsten Tage kräftigen Muskelkater in einem Bein hat. Außerdem erklärt er einen Weg schnelle Spin-Drehungen auf der Stelle zu machen wo der Herr den Schwung für die Drehung der Dame gibt. Alex da Silva ist eindeutig ein Showmensch der sich gut präsentieren kann, macht gute Folgen, doch irgendwas an ihm ist mir zu glatt, zu professionell.
&lt;img src=&quot;http://www.fokus-liebe.de/blogbilder/0707SalsaHHSoAlEspinozaKarla.JPG&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Al Espinoza und Karla unterrichten Salsa&quot;/&gt;Nach der Mittagspause wechseln wir zu Advanced 2, wo Al Espinoza und Karla eine Folge aufbauen. Was ich sehr schön finde ist dass er manche Passagen langsam tanzt, sich bei manchen mehrere Takte Zeit lässt, damit das Tempo im Tanz abwechslungsreicher gestaltet. Außerdem geht Al auf kleine Spielereien in der Musik ein, die er immer wieder in seine Vorführung einfliessen lässt, er spielt mit der Musik statt sie nur als Taktgeber zu benutzen, das würde ich auch gerne (besser) können. Al baut die Folge sehr schnell auf, und ist entsprechend auch recht zeitig fertig. Die Teilnehmer sind hier deutlich konzentrierter als in den beiden Intermediate-Workshops davor.
Nach dieser Stunde wollten wir uns eigentlich mal Francisco Vasquez anschauen, aber er legt direkt zum Anfang seines Workshops so dermassen laute Musik auf dass wir keine Lust mehr haben und gehen. Stattdessen schauen wir bei den Pambos rein, die grade im cuban rueda unterrichten. Wir möchten zwar keine Rueda tanzen, aber die Stimmung ist hier einfach super nett.
Nach dieser Verschnaufpause gehts zu Advanced 1, Tamambo baut eine Folge auf. Eigentlich fühlte ich mich ganz gut, der Kopf schön leer, beim Versuch diese Folge mit dem Rücken zu Tamambo zu lernen merkte ich allerdings das mein Kopf auch weiterhin leer bleiben wollte und ich keinerlei Aufnahmefähigkeit mehr hatte - entweder sah ich nicht was Tamambo tat, oder ich stand so verdreht das ich es nicht ausführen konnte. Schade, aber wenn nichts mehr geht, geht halt nichts mehr. Also gucken wir diese Stunde nur zu, und sammeln ein wenig Kraft für die nächste.
&lt;img src=&quot;http://www.fokus-liebe.de/blogbilder/0707SalsaHHSoSuperMarioUmringtVonFilmern.JPG&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Super Mario tanzt inmitten von Kameras&quot;/&gt;Dann danach kommt Super Mario, auch in Advanced 1. Hier klappt das schon ein wenig besser mit dem Umsetzen, Mario setzt zwar auch einiges voraus (Pizza turn, hemlock, ...), aber das krieg ich alles grade noch so umgesetzt. Naja, das meiste jedenfalls &lt;img src=&quot;http://www.salsa-angels.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Einen besonderen Gag hat Mario sich für den Schluss aufgehoben, nachdem alle Leute mit Kamera zur Bühne gestürmt sind und sich angehört (und gefilmt?) haben wie er erklärt dass er keine DVDs mehr macht weil ihn die Raubkopien nerven, und dass er stattdessen demnächst Online-Kurse im Internet anbieten wird, sagt er ausserdem dass er die Folge nicht auf der Bühne wiederholen wird, sondern kommt zu uns runter auf die Tanzfläche wo die Masse an Filmern und Zuschauern ihn umringt. Und er tanzt dann auch nicht nur das was wir gelernt haben sondern tobt sich über 6 Minuten auf der Tanzfläche aus. Schöner Abschluss!

Nach den ganzen Workshops gehen wir ganz entspannt und gemütlich essen und kommen später zur Party wieder. Positive Überraschung: die Musik hat eine sehr angenehme Lautstärke zum Tanzen, es ist reichlich Platz auf den Tanzflächen. Sehr angenehm, leider nicht von Dauer, schon im ersten Showblock wird die Lautstärke mehrfach angehoben, an der einen Stelle so stark dass wir noch im Showblock gehen und nach Hause fahren.
 
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    <pubDate>Sun, 22 Jul 2007 10:24:00 +0200</pubDate>
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    <title>Salsa-Festival Hamburg 2007 - Bericht vom Samstag</title>
    <link>http://www.salsa-angels.de/index.php?/archives/10-Salsa-Festival-Hamburg-2007-Bericht-vom-Samstag.html</link>
            <category>Salsa-Kongresse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sam Jost)</author>
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    Samstag früh waren wir zeitig im CCH für den ersten Workshop bei &lt;a href=&quot;http://www.salsa-de-cuba.de/&quot;&gt;Ignacio Camblor&lt;/a&gt;, nicht ganz so zeitig war leider Ignacio selber, er kam einige Minuten verspätet an. Dafür sprang er dann auch gleich direkt auf die Bühne und fing mit einem ausführlichen Aufwärmprogramm für Schultern, Oberkörper, Rumpf, Beine an, aus dem er eine cubanische Bewegungsfolge aufbaute. Ähnlich wie beim Footwork ging es darum den Körper geschmeidig zu bewegen, verschiedene Schrittfolgen im Takt zu üben. Ganz nett um warm zu werden und cubanische Bewegung zu üben, Folgen und Partnerwork gab es in dieser Stunde keines. Als Ausgleich dafür dass Ignacio einige Minuten zu spät kam hat er deutlich überzogen.

&lt;img src=&quot;http://www.fokus-liebe.de/blogbilder/0707SalsaHHSaIsraelGutierrez.JPG&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Israel Gutierrez&quot;/&gt;Das war auch ganz gut so, denn auch &lt;a href=&quot;http://kaju.ka.funpic.de/&quot;&gt;Israel Gutierrez&lt;/a&gt;, der den nächsten Workshop geben sollte, kam deutlich zu spät. Anders als Ignacio entschuldigte Israel sich dafür, erklärte dass er es überhaupt nicht leiden kann zu spät zu kommen, er aber keinen Einfluss drauf hatte weil da was in der Planung von Seiten des Festivals total schiefgegangen sein muss - soweit ich das verstanden hab kam der Fahrdienst der ihn abholen sollte viel zu spät um ihn rechtzeitig zum Workshop zu fahren. Ähnlich wie Ignacio fing Israel damit an erstmal ein wenig cubanische Bewegung zu zeigen und achtete dabei sehr darauf das man sich auch bemühte die Bewegungen im Oberkörper mitzumachen. Er meinte man müsse sich bewegen wie Wasser, und erinnerte immer wieder daran indem er &#039;Agua&#039; (spanisch für Wasser) sagte. Danach hat er mit einer freiwilligen Dame aus den Teilnehmern noch eine beidhändig geführte Folge aufgebaut. Um das zu spät kommen auszugleichen hat er ca. eine halbe Stunde in die Mittagspause hinein überzogen die damit entsprechend kurz ausfiel, das wars aber wert. Hat richtig Spaß gemacht mit Israel.

Nach der Mittagspause sind wir vom Cuban zur Mittelstufe 2 gewechselt wo Jazzy spin techniques zeigte - durch Zufall hatten wir bei YouTube die Aufnahme vom Ende eines solchen Spin-Workshops bei Jazzy gesehen und das hat uns davon überzeugt dass wir diesen Kurs gerne sehen möchten. Gute Entscheidung, Jazzy hat bei uns etliche Dinge die wir letztes Jahr bei Edie im Spin-Workshop gelernt hatten wieder aufgefrischt, einiges aus anderer Perspektive erzählt und auch ein paar neue Sachen eingebracht. Sein Hauptpunkt: üben. Wer nicht übt, kann nicht gut werden. Er hat schön anschaulich gezeigt was für saubere Drehungen alles wichtig ist: auf dem Fuß zu enden auf dem man anfängt, Gewicht die ganze Zeit auf einem Bein zu halten, das andere zum stabilisieren über den Boden schleifen, wie die Vorbereitung zur Drehung in den Salsa-Takt passt, mit welchem Arm man Schwung holt, wie man mit dem Fuß bremst, Vorbereitungsschritte zur Drehung als Frau und als Mann, wie man damit gemeinsam üben kann. Hat sich gelohnt, aber wie Jazzy auch sagt: das muss ich reichlich üben damits gut wird.

&lt;img src=&quot;http://www.fokus-liebe.de/blogbilder/0707SalsaHHSaSuperMario.JPG&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Super Mario zeigt eine Folge&quot;/&gt;Für den nächsten Kurs sind wir zu den Anfängern gewechselt, wir hatten so viel gutes von &lt;a href=&quot;http://www.millionmovesman.com&quot;&gt;Super Mario dem &#039;Million Moves Man&#039;&lt;/a&gt; gehört der diesen Workshop gab dass wir ihn uns mal ansehen wollten, und &#039;Basic 2&#039; war die erste Gelegenheit dazu. Mario fand einen Anfänger-Workshop wo alle Stunde der Lehrer wechselt unsinnig da man da nichts vernünftig aufbauen kann, hat die Teilnehmer tanzen lassen um sich zu überlegen was er mit uns machen will, hat festgestellt dass es sich bei den meisten davon nicht um Anfänger handelte und und hat sich dann von einem Paar das ganz klar kein Anfänger war die Dame geliehen um mit ihr eine Folge von Cross Body Leads und Drehungen aufzubauen. Was ich sehr interessant und sehr gut fand: er hat sich nicht vorne auf das Podest gestellt, sondern in die Mitte der Paare, und er hat von Anfang an darauf bestanden dass die Partner regelmässig wechseln indem er immer wenn er ein Stück Folge dazugebaut oder wiederholt hatte die Damen einen Herren weiter schickte. Nach dieser Stunde war uns klar dass wir gerne mehr bei Super Mario mitmachen wollen.

Nach dem Anfänger-Workshop ging es zurück zur Mittelstufe 2 wo wir eine interessante und durchaus anspruchsvolle  Folge bei Leon Rose gelernt haben. Er hat die Sache gut rübergebracht, in der Folge sind einige nette Bewegungen drin (wenn auch etwas arg viele Drehungen am Ende), ein guter und klarer Workshop ohne viele Schnörkel oder besondere Vorkommnisse. Die Musik zum üben der Folge hätte gerne etwas langsamer sein können. Leon bat explizit darum keine Videos von ihm auf YouTube hochzuladen - verständlich, aber nachdem wir zu Jazzy gegangen waren grade weil wir das Ende seines Workshops auf YouTube gesehen hatten vielleicht manchmal auch kontraproduktiv.

Die Workshops in der letzten Stunde am Samstag sprachen uns alle nicht so besonders an, also sind wir mal rumgegangen und haben überall mal reingeschaut. Flamenco Salsa bei Farid Salsa-Conga sieht nach nettem Styling aus, die schönen Flamenco-Arme haben wir uns nur kurz angeschaut, dann gings weiter zu Pedro Gomez der eine Folge mit Cross Body Leads mit hand shines aufbaut. Im nächsten Raum zeigt Felipe Polanco eine Footwork-Folge zum einzeln nachtanzen wie ich sie letztes Jahr bei ihm als Footwork mitgemacht hab, zumindest in diesem Moment kein Partner Work. Und beim Cuban vertreten Los Pambos Lorenzo - komisch, letztes Jahr war das ähnlich, da haben sie auch jemand vertreten der fehlte. Bei den Pambos war die Stimmung am nettesten also sind wir da einfach geblieben und haben zugeschaut.

Nach der Stunde sahen wir im Vorraum Tamambo vorbeilaufen, und begeistert wie ich war weil ich ein Gesicht sah und mir spontan der Name dazu einfiel sagte ich &#039;Guck, Tamambo&#039; oder sowas. Tamambo hörte seinen Namen (wie kann jemand der ständig nachts auf so lauten Parties ist noch so gut hören), kam auf uns zu, begrüsste uns total nett wie alte Freunde, wir schnackten ein wenig darüber dass man ihm am nächsten Morgen schon wieder den ersten Workshop aufgedrückt hatte bevor sich die Wege wieder trennten. Super nett!


Da wir mit einer Hamburger Freundin essen waren kamen wir erst spät zur Party als der erste Showblock schon lief, begrüßten kurz Frenchgirl vom Salsaholic-Forum und ein paar andere aus Flensburg oder die wir entweder am Vortag kennengelernt hatten, da es uns aber deutlich zu laut war und wir am nächsten Tag für die Workshops fit sein wollten sind wir gegangen bevor Jimmy Bosch und seine Band anfingen zu spielen.
 
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    <pubDate>Thu, 19 Jul 2007 19:09:00 +0200</pubDate>
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    <title>Salsa-Festival Hamburg 2007 - Bericht vom Freitag</title>
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            <category>Salsa-Kongresse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sam Jost)</author>
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    &lt;img src=&quot;http://www.fokus-liebe.de/blogbilder/0707SalsaHHFrTickets.JPG&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Karten-Schalter beim Salsa-Festival HH am Freitag Nachmittag&quot;/&gt;Letztes Wochenende waren wir &lt;a href=&quot;http://www.radeldudel.de/blog/0607/24wowsalsafestivalhamburg.html&quot;&gt;wie auch im Jahr davor&lt;/a&gt; beim Salsa-Festival in Hamburg. Dieses Mal sind wir bereits am Freitag angereist, haben kurz nach Drei Uhr Nachmittags unser Armband abgeholt und uns dabei das endgültige Workshop-Programm mitgenommen.
Im Vergleich zum Workshop-Programm das wir gut eine Woche vorher aus dem Internet ausgedruckt hatten hat sich doch noch einiges verändert, entsprechend haben wir uns also erstmal hingesetzt und angefangen zu planen welche Workshops wir am nächsten Tag wohl machen wollen.
Eigentlich hatten wir nicht vor die On-2-Workshops am Freitag bei Juan Matos mitzumachen, aber wir schnackten uns nett mit ein paar Salseros aus Heilbronn fest, und als die Workshops um 16 Uhr losgehen sollte und wir immer noch im CCH waren, dachten wir, schauen wir doch noch mal kurz rein.

&lt;img src=&quot;http://www.fokus-liebe.de/blogbilder/0707SalsaHHFrWartenAufJuanMatos.JPG&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Warten auf Juan Matos für die On-2-Workshops&quot;/&gt;Also ab in den Saal wo der Workshop stattfinden sollte und auch schon jede Menge erwartungsvoller Tänzer sich aufhielten.
Als dann bis ca. 16:30 kein Trainer auftauchte haben wir es uns aber doch wieder anders überlegt und sind Shoppen gegangen. Später hörte ich dass der Workshop wohl angefangen hat kurz nachdem wir weg waren, das aber wohl kaum Grundlagen des On-2-Tanzens gezeigt wurde sondern direkt in Partner Work (also Folgen lernen) gestartet wurde, das wäre also vermutlich eh nichts für uns gewesen.

2006 wurde der große Saal im CCH grade während des Salsa-Festivals renoviert, dieses Jahr fand die Party dort statt, und der Saal ist super! Schön groß, in der Mitte war auf das Saal-Parkett Teppich gelegt und darauf wiederum Tanzparkett, rund um diese riesen Tanzfläche standen große runde Tische mit reichlich Stühlen, sehr angenehm um sich unterwegs mal hinzusetzen. Getanzt wurde nachher eigentlich auf allem, den Tanzflächen natürlich, dem Parkett um die Tische und Bars herum, und selbst auf den wenigen Teppichbahnen dazwischen tanzten etliche Paare.
Freitag war die Party angenehm gefüllt. Es waren genug Tänzer dass der Saal belebt war aber man konnte eigentlich immer gut Platz zum Tanzen finden. Die Shows fanden dieses Jahr dann auch wieder im Saal selber statt, nicht wie in 2006 in einem extra Raum. Leider konnte man die Shows fast nur indirekt über Leinwand sehen, nicht weil es zu voll war und die Menschen sich vor der Bühne drängelten und teils auch Stühle an die Bühne holten und sich draufstellten um besser zu sehen, sonden vor allem weil etliche dieser Leute Filmkameras hochhielten um die Shows zu filmen. Entsprechend schaute man von hinten auf ein Meer von (von unten nach oben) Stuhlbeinen, Beinen, Körpern, Armen und Kameradisplays.
Am meisten störten die hochgereckten Kameras mit ihren Displays. Ich frag mich ob es wirklich not tut dass hundert Leute die Show mit ihren kleinen Cams in wackeliger Qualität filmen - für mich als jemand der die Shows &lt;strong&gt;sehen&lt;/strong&gt; will und nicht filmen ist es jedenfalls nervig. Da scheint eine &#039;haben wollen&#039;-Mentalität durchzukommen die dazu führt das die Shows nicht mehr genossen werden, sondern die Leute sich stattdessen auf ein Mini-Bild konzentrieren, damit sie später ein minderwertiges Video mit schlechtem Ton auf YouTube hochladen können. Und die meisten dieser Videos werden es vermutlich nicht mal auf YouTube schaffen sondern vorher schon auf irgendeiner Festplatte zwischen hunderten von anderen Videos verstauben die sich eigentlich auch keiner anschauen will.
Leute, ich bin mir ziemlich sicher dass ihr mehr von der Show habt wenn ihr sie &lt;strong&gt;anschaut&lt;/strong&gt; und geniesst statt euch aufs Filmen zu konzentrieren. Und wenn ihr dabei feststellt dass eine Show euch nicht besonders ansprecht, ihr sie auch filmen könntet statt sie zu geniessen, was wollt ihr dann bitte mit einem Film von einer Show die ihr nicht ansprechend findet????
Noch ein Punkt brachte mich dazu die Shows in erster Linie anstrengend zu finden. Nicht nur weil man sie nur indirekt durch ein Meer von Kameradisplays sehen konnte, das hätte ich noch ignorieren können, sondern dadurch dass die DJs (oder wer auch immer da seine Finger am Mischpult hatte) der Meinung waren &#039;laut ist gut&#039;, &#039;lauter ist besser&#039;, &#039;zu laut ist am besten&#039; und &#039;zu laut mit zu viel Bass ist das allerbeste&#039;.
Ätzend!
Wir wussten dass es laut werden würde, hatten Gehörschutz mit, aber das war an allen drei Party-Tagen einfach zu viel. Und nicht nur ein wenig zu laut, sondern viel zu laut. Sehr viel!
Uns war das viel zu laut, wir hielten nur durch um die angekündigte Vorstellung der Lehrer um 0:30 zu sehen. Als aber nach dem zweiten Showblock angesagt wurde dass man damit jetzt den Rest der Nacht tanzen könne (wenn man es denn schafft gleichzeitig zu tanzen und sich die Ohren zuzuhalten), und auch nach mehr als einer halben Stunde keine Andeutung einer Lehrervorstellung zu erahnen war haben wir das Weite gesucht - wir sind ja für die Workshops gekommen, nicht um Nachts unser Gehör ruinieren zu lassen.
 
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    <pubDate>Mon, 16 Jul 2007 14:52:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wow! Salsa-Festival Hamburg 2006</title>
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            <category>Salsa-Kongresse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sam Jost)</author>
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    Wir sind grade vom &lt;a href=&quot;http://www.salsafestival-hamburg.de/&quot;&gt;Salsa-Festival&lt;/a&gt; aus Hamburg wiedergekommen, und die erste ganz grobe Vereinfachung lautet:
Nochmal!
Inzwischen hab ich auch gelernt das &#039;Partnerwork&#039; meist Folgen pauken heißt, das &lt;strong&gt;jeder&lt;/strong&gt; eine Videokamera mit hat um die gelernten Folgen nochmal aufzunehmen weil man sich ohne diese hinterher an das meiste nicht erinnern wird, habe nochmal ganz deutlich den Unterschied zwischen Cuban Salsa und, äh, anderer Salsa kennengelernt und nächstes Mal lerne ich vielleicht was denn nun alles New York Style ist.
Außerdem sind Technik-Tipps und Fußarbeit eine Super Sache, grade diese kleinen Feinheiten machen nachher viel mehr Spaß und Show als Unmengen an Folgen auswendig zu können.
Besonders gut gefallen haben mir die Trainer &lt;a href=&quot;http://www.salsa-de-cuba.de/&quot;&gt;Ignacio Camblor&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.alespinoza.com/&quot;&gt;Al Espinoza&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.dancefreak.com/&quot;&gt;Edie Salsa Freak&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.salsadancesquad.com/&quot;&gt;Eric Lalta&lt;/a&gt;, Patrick de Jong, Pambos &amp;amp; Maria wenn sie grad mal keine Rueda machen wollten und &lt;a href=&quot;http://www.tamambo.com/&quot;&gt;Tamambo&lt;/a&gt;.
Nicht so viel anfangen konnte ich dagegen mit Salsa y Punto, die leider weder Englisch noch Deutsch konnten und auch nicht so recht klar machten was sie eigentlich zeigen wollten, und auch Felipe Polancos Art Footwork beizubringen half mir nicht besonders weiter, zumal auch er nur Spanisch sprach, und Dodi wirkte irgendwie genervt.
Da waren sicherlich noch etliche andere Super Trainer die ich nicht mal gesehen habe, und alleine für die Stimmung und den Spaß an der Sache werd ich da gerne mal wieder hinfahren.
Bei den Shows waren auch richtig gute dabei, besonders gefallen haben mir aber die improvisierten Showeinlagen: &#039;Der Kubaner&#039;, dessen Namen ich leider vergessen habe, der aber so Spitze war dass das Publikum berechtigt für den Applaus aufgestanden ist, und ganz besonders die beiden Tanzeinlagen die eingeschoben wurden weil eine Show noch nicht fertig war und man die Zeit totschlagen musste:
Einmal hat die Moderatorin Maria einen Trainer/Künstler aus der ersten Reihe auf die Bühne geholt und mit ihm einen flotten Salsa getanzt, da das noch nicht reichte hat sie dann den Veranstalter Imad geschickt dazu genötigt eine Runde mit Edie &#039;Salsa Freak&#039; zu tanzen, was auch eine Super Einlage wurde.
Besonders angetan hat es mir sein letzter &#039;Move&#039; den er geschickt in einem lässigen Abgang von der Bühne übergehen ließ.
Schade an den Shows war: der Große Saal war zu stark klimatisiert, es war ziemlich unangenehm dort zu sitzen, man hatte Zug in den Augen, bekam schnell einen trockenen Hals, und es war schlicht *VIEL ZU LAUT*. Ich seh ja ein dass Musik eine gewisse Lautstärke braucht um zu wirken, aber das war einfach zu viel.
Was mir nicht sooo doll gefallen hat waren die Partys Nachts, das mag ja eine super Gelegenheit mit viel Platz zum Tanzen sein, aber da war es auch einfach extrem zu laut - ich versteh nicht warum man immer so übertreiben muss mit der Lautstärke &lt;img src=&quot;http://www.salsa-angels.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;
Werd mir gleich mal den Termin für nächstes Jahr eintragen &lt;img src=&quot;http://www.salsa-angels.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 24 Jul 2006 02:51:00 +0200</pubDate>
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